Produktionsweg

Vom Zuchthuhn bis zum Frühstücksei – hinter jedem Ei steckt ein langer, sorgfältig geplanter Weg. Wir zeigen, welche Stationen es durchläuft, bis es frisch und mit gutem Gewissen bei dir auf dem Teller landet.

Der Ursprung

Am Anfang steht die Zuchtfirma. Dort werden Hühner gezüchtet, die besonders viele Eier legen. Bis ein neues Merkmal, wie etwa ein kleinerer Kamm, sichtbar wird, dauert es rund vier Jahre.

Vom Elterntier zum Küken

Die gezüchteten Elterntiere leben in unserem Fall bei Geflügelhof Schubert, wo sie Bruteier legen, die anschließend in der Brüterei Hockenberg ausgebrütet werden.

Nach 21 Tagen schlüpfen daraus unsere Eintagsküken und kommen wieder auf den Geflügelhof Schubert. Dort wachsen die kleinen Kücken auf, bis sie 17 Wochen alt sind.

Vom Küken zum Junghuhn

Mit rund 17 Wochen kommen die Junghennen zu uns auf den Bicklhof. Hier erkunden sie ihre neue Umgebung, scharren im Auslauf und gewöhnen sich langsam an ihre Nester.

Die ersten Eier

Mit etwa 20 Lebenswochen legen die Hennen ihre ersten Eier. Anfangs noch ein wenig chaotisch – manchmal in der Einstreu statt im Nest – doch bald wissen sie genau, wo das Ei hingehört.

Sammlung und Sortierung

Die Eier rollen aus dem Nest automatisch auf ein Band, werden täglich eingesammelt und in die Packstelle gebracht. Dort prüfen wir jedes Ei sorgfältig, stempeln es mit der Bicklhof- und Demeter-Kennzeichnung und sortieren es nach Größe.

Lieferung an die Läden

An zwei bis drei Tagen pro Woche bringen unsere Fahrer die frischen Eier in die Bioläden der Region. So liegen sie schon kurz nach dem Legen im Regal.

Dein Frühstücksei

Nach einer langen, aber ehrlichen Reise landet das Ei schließlich dort, wo es hingehört: Auf deinem Frühstückstisch. Frisch, regional und mit gutem Gewissen.

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